Dank Rückendeckung durch den STV Wegenstetten stellte sich für das Herren 2 die Möglichkeit am letzten Samstag den Verfolger Stein um 2 Punkte abzuhängen. Dieser Weg führte aber über einen formstarken TV Endingen, welcher in seinen letzten beiden Ligaspielen jeweils über 30 Tore erzielt hat. Die Devise ist daher klar: nur etwa 22 Tore bekommen, dann ist der Sieg unser.

    Doch leichter gesagt als getan. Das Spiel startet mit einer torreichen Anfangsphase. Bereits nach 16 Minuten liegen die Füchse mit 8:10 hinten, doch dann fallen die Füchse in ein Tief, welches die Vorentscheidung für dieses Spiel bringt. In den nächsten 12 Minuten vergrössert sich der Rückstand, trotz zwei Team-Timeouts, auf 9:18. Das Heimteam kann sich wieder etwas fangen, hat zur Pause aber dennoch einen Rückstand von 11:18 zu verbuchen.

    Die erhofften 22 Gegentore scheinen zu diesem Zeitpunkt etwas zu optimistisch. Nichts desto trotz spielen die Fricker nach der Pause unbeirrt weiter. Mit schnellem Spiel will man den tieferen Altersdurchschnitt zum Vorteil nutzen und den Gegner ermüden und überlaufen. Die Gäste zeigen sich aber äusserst effizient im Abschluss, weshalb sich nur wenige Gegenstoss-Chancen eröffnen. Der Rückstand bleibt in der zweiten Halbzeit relativ konstant und schwankt zwischen 6 und 9 Toren. In der 45 Minuten eröffnet sich eine weitere Chance für das Herren 2, als die Nummer 3 des Gegners für ein Foul im Gegenstoss die Rote Karte sieht. Der fehlende Spieler scheint die Gäste, welche bereits Tempo rausgenommen haben und den Sieg nun noch über die Zeit bringen wollen, aus dem Konzept zu bringen. Die Fricker zeigen nun mehr Effizienz im Angriff, während die Gegenseite sichtlich Mühe hat im Abschluss. Der Abstand wird immer kleiner, für einen Führungswechsel reicht die Zeit aber schlichtweg nicht aus. Mit einem 28:31 Sieg verabschiedet sich der TV Endingen aus dem Fricker Ebnet.

    Im Kampf um den zweiten Tabellenplatz und die damit verbundene Aufstiegsrunde, ist aber noch nichts verloren. Die Fricker liegen dank dem besseren Torverhältnis vor dem TV Stein dürfen in letzten drei Spielen aber auf keinen Fall weitere Punkte verlieren. Weiter gehts am 31. März gegen die Städtli Rookies in Baden.


    Zu Gast im Frick war mit dem KTV Muotathal der Leader der Interaufstiegsrunde. Aus den letzten beiden Spielen gegen die HSG Aareland wussten die Frickerinnen, wo sie sich unbedingt verbessern mussten um auch gegen die Innerschweizerinnen erfolgreich sein zu können. Wissen und dann auch Tun sind jedoch zwei verschiedene Paar Schuhe und deswegen mussten die Füchse dieses Mal das Feld als Verlierer verlassen.


    Ja das Herren 2 hat gespielt und erneut gewonnen,

    nur leider ist keiner von den Reimern an das Spiel gekommen.

    Auch einen Liveticker gab es nicht, das macht das Reimen schwer,

    so mussten auf einem anderen Weg Informationen her.

     

    So fragte ich den ersten Kollegen, was er hätte zu berichten,

    Er studierte lange und musste dann beipflichten,

    dass er ausser Bier nicht mehr in seiner Erinnerung hätte.

    Meine Ermittlungen zogen sich also weiter zum nächsten Glied der Kette.

     

    Auch der zweite Spieler hatte nichts zu erzählen,

    und wollte mich mit seiner Antwort wohl nur etwas quälen.

    Denn auch er antwortete nach einigen Sekunden,

    nur mit 'Bier' und streue nochmals Salz in meine Wunden.

     

    Ich suchte weiter und fragte nun noch Spieler drei und vier,

    doch die Antwort blieb bei allen lediglich bei 'Bier'.

    So werd ich wohl ein kurzes Gedicht dem Hopfentee nun weihen,

    ich hoffe doch die Leser können mir dies verzeihen.

     

    Ich nenne nun meine Lieblingsbiere, die solltet ihr wohl kennen,

    doch ich werde nicht gesponsort, warum sollt ich sie dann nennen?

    Ich sags allgemein ich mag das Schwarze aber auch das Rote,

    und kommt mir nicht mit der gelben Pfütze, sonst gibt er hier bald Tote!

     

    Aus der Büchse hab ichs nicht so gern, lieber aus der Flasche,

    drum hab ich auch einen Flaschenöffner immer in meiner Tasche.

    Nein das stimmt nicht, man kann es auch über eine Kante hauen,

    sollte dabei aber den Boden nicht allzu sehr versauen.

     

    Noch wichtiger als das Trinkgefäss ist die Temperatur,

    nur kalt schmeckts richtig, warmes Bier trinkt man wirklich nur

    wenn man krank ist oder an akutem Halsweh leidet,

    denn Bier ist Anti-Bakteriell weshalb es kaum einer meidet.

     

    Noch dazu ist Bier im höchsten Masse isotonisch,

    drum trink ich es im Training und mein das nicht ironisch.

    Doch genug vom Bier nun will ich noch das Spiel analysieren,

    Wir haben klar gewonnen, mehr kann ich nicht interpretieren.


    Am Samstag, 9. März stand für die erste Fricker Damenmannschaft, nach dem harzigen Spiel von vorletzter Woche, das nächste Spiel gegen den noch unbekannten HC Kriens an. Das Ziel war klar definiert: Das Trainerduo verlangte Kampfgeist und eine starke Leistung, um weitere Punkte im Abstiegskampf zu erzielen. Doch dem war nicht so, die Füchsinnen unterlagen den Gegnerinnen aus Kriens mit 25:21.


    Nachdem die Fricker Juniorinnen die HSG Aareland eine Woche zuvor schon in der heimischen Halle schlagen konnten, doppelten die Füchse auswärts nach, allerdings lief es nicht mehr ganz so rund wie in der Ebnet. Auf Seiten der Gegnerinnen waren ein paar neue Spielerinnen zu verzeichnen, welche es den Frickerinnen einiges schwerer machten als noch vor Wochenfrist. Aber auch die eigene Leistung war nicht mehr ganz vergleichbar mit der aus dem Heimspiel.


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    Der TSV Frick Handball engagiert sich sehr in der Nachwuchsarbeit und stellt neben einer Animations-Abteilung Mannschaften in allen Altersklassen. Als Sponsor steht Ihr Name stellvertretend für unsere Arbeit. Herzlichen Dank für Ihr Engagement!

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    30. Mär 2019: 08:00 - 14:00
    Jugendfördertraining - Verein
    30. Mär 2019: 10:00 - 11:30
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    30. Mär 2019: 17:00 - 18:30
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