Das letzte Spiel der Vorrunde bestritten die Frickerinnen am 8.12.2018 in Unterstammheim gegen die SG Wyland Panthers. Für beide Teams ging es um nichts mehr, da beide die Qualifikation für die Aufstiegsrunde schon vorzeitig geschafft hatten. Der Gegner brachte gerade mal 6 Spielerinnen zusammen, wodurch die Frickerinnen permanent in Überzahl spielen konnten. Solche Spiele sind nicht einfach zu bestreiten, da es schwierig ist, die Konzentration hoch zu halten und mit der notwendigen Ernsthaftigkeit zu agieren.


    Zwei Punkte sollten es sein, im Spiel vom 1.12. gegen den LC Brühl Handball – 2 Punkte standen am Schluss zu Buche. Die FU14 hat geliefert und dies überzeugend. Natürlich war es nicht mehr der gleiche Gegner wie im Auswärtsspiel, natürlich muss man berücksichtigen, dass die St. Galler nur mit 7 Spieler angereist waren und trotzdem, auch ein solches Spiel muss gespielt werden.


    Der 10.11. wird ein Samstag sein, an den sich die Fricker Juniorinnen noch lange erinnern werden. In der heimischen Ebnet-Halle stand der Cup-1/4-Final gegen die FU16 Juniorinnen der HSG Aargau Ost2 an. Die Devise für die Frickerinnen war, möglichst lange das Resultat offen zu halten um von einer vielleicht aufkommenden Nervosität des Gegners profitieren zu können. Insgeheim rechneten sich die Fricker Mädchen aber durchaus Chancen auf ein Weiterkommen aus, dies wurde in den vorhergehenden Trainings in denen mit den ungewohnten Bälle der Grösse zwei trainiert wurde klar.


    Am 27.10. war mit den Red Dragons aus Uster eine Mannschaft zu Gast bei den Fricker FU14-Juniorinnen, mit der die Einheimischen noch eine Rechnung offen hatten. Das Hinspiel in Uster ging eher unglücklich mit 26:31 an die Red Dragons aber schon damals hatten die Frickerinnen die Gewissheit erlangt, dass es auch in diesem Jahr in der Inter-Kategorie durchaus Punkte zu holen gibt. In der Zwischenzeit konnten die jüngsten Handballerinnen zwei Siege gegen LC Brühl und die SG Wyland einfahren und so machte frau sich daran, die Rechnung mit den roten Drachen zu begleichen.


    Voller Selbstvertrauen nach dem ersten Sieg in der jungen Meisterschaft stiegen die jüngsten Handballerinnen des TSV Frick in das Duell gegen den bis zu diesem Zeitpunkt verlustpunktlosen Co-Leader aus der Ostschweiz. Die Einheimischen wollten zeigen, dass der Sieg in St. Gallen kein Zufallsprodukt war und auf Grund der Resultate der Gegnerinnen durfte ein enges Spiel erwartet werden.


    Man darf weder den eigenen Spielern noch dem Gegner einen Vorwurf dafür machen, dass sie die Leitplanken, welche vom Schiedsrichter gesetzt werden, ausnutzen. Es wäre allerdings nicht so schlecht, wenn das, was dabei rauskommt noch etwas mit dem Sport zu tun hätte, den wir alle so lieben. Viele Unparteiische pfeifen zu Beginn ihrer Laufbahn kleinlich und ab und zu Dinge, welche die Betreuer vielleicht so nicht sehen, dies ist aber bei weitem ungefährlicher für die Gesundheit der Spieler, als wenn sie überhaupt nichts pfeifen. Das Spiel in St. Gallen sah während 60 Minuten weder eine gelbe Karte, noch einen Penalty und schon gar keine Zeitstrafe. Und dies obwohl das Spiel nicht etwa körperlos war. Es ist zu hoffen, dass der Beobachter die richtigen Worte fand.


    Für die FU14 begann eine Woche nach dem Jump-Turnier die Saison 2018/2019. Es war ein Start ins Ungewisse, denn die altersbedingten Abgänge aus der zuletzt so erfolgreichen Mannschaft waren gewichtig. Nicht nur hat uns viel Qualität im Angriff verlassen, auch standen wir nach der letzten Saison ohne Torhüter da. Das Turnier in Frick hat seinen Dienst als Weckruf und als Appell an den Stolz des Teams getan, denn in Uster stand eine ganz andere Truppe auf dem Platz als zuletzt in der heimischen Halle.


    Wenn am Ende der Saison 1 Punkt zum Gruppensieg in der Inter-Klasse fehlt, man die Begeisterung sieht, mit der das Team spielt und die es auf den Zuschauerrängen weckt, dann sollte man nicht den verlorenen Punkt suchen, sondern einfach nur stolz auf eine grossartige Saison sein.


    Am 24. März trafen die Fricker FU14 Mädchen zum ersten Mal in der Saison auf die SG Ruswil/Wolhusen. Auf Grund der Tabellensituation waren die Frickerinnen als Favorit anzusehen, wobei die Gastgeber im bisherigen Saisonverlauf einige durchaus knappe Niederlagen einstecken mussten, was auf einen hartnäckigen Gegner schliessen liess.


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