Wenn das Tor ein paar Zentimeter zu klein ist…

    Der Weg zum zweiten Spiel in der Inter-Aufstiegsrunde führte die jüngsten Handballerinnen des TSV Frick ins verschneite Muotathal. In der letzten Saison gingen beide Spiele gegen die Innerschweizerinnen unglücklich verloren und auch dieses Mal sollte es nicht zum Sieg reichen. Die Schuld darin müssen die Füchse in erster Linie bei sich selbst suchen, denn wenn man so viele Chancen wie die Frickerinnen fahrlässig vergibt, hat man es am Ende nicht verdient als Sieger vom Platz zu gehen…

    Die erste Hälfte verlief bis zur 25 Minute sehr ausgeglichen. Obwohl die Frickerinnen sich immer im Rückstand fanden, wuchs dieser nicht auf über 2 Tore an. Kurz vor der Pause gelang es dem Heimteam erstmals auf 4 Tore wegzuziehen, was aber im letzten Fricker Angriff nochmals auf 3 Tore korrigiert werden konnte. Die Frickerinnen hatten zu diesem Zeitpunkt bereits 3 verschossene 7 Meter zu beklagen.
    Die zweite Halbzeit begann für die Füchse denkbar schlecht, in den ersten 10 Minuten gelangen ihnen lediglich 2 Tore, so dass der Rückstand von 12:15 auf 14:20 anwuchs. Diesen Rückstand konnten die Frickerinnen nicht mehr wettmachen wohl auch deswegen, weil sie gefühlte 10 Mal nur die Torumrandung trafen. Dies zeigt auch die Statistik, denn von den 25 Fehlwürfen der Frickerinnen musste der gegnerische Torhüter nur gerade deren 12 halten, die anderen Würfe fanden ihr Ziel nicht.

    Auch die 24 technischen Fehlern auf Seiten der Fricker gegenüber deren 17 beim Gastgeber trug dazu bei, dass am Schluss das richtige Team als Sieger aus der Partie hervorging.

    Matchtelegramm:
    19.01.2019 Muotathal Mehrzweckhalle
    KTV Muotathal – TSV Frick 32:26 (15:12)
    Für den TSV Frick spielten (Tore):
    Ayla Romano (1), Ilaria John (9), Leoni Dornbierer (13), Luana Schmid, Tabea Joss, Madineh Sadat, Zoe Fankhauser (1), Thalia Mediavilla (T: 32%), Milena Ruetsch (1), Serena Proplesch, Halisa Selmani, Jasmin Amsler (1).
    Frick ohne:
    Sina Leimgruber, Livia Kull.


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