Mit nur einem Punkt Vorsprung auf Stein,

    starten wir ins letzte Spiel daheim

    Zur Besammlung waren alle Fricker pünktlich,

    man wusste vom letzten Spiel, wir verloren fürchterlich.

     

    Der Trainer machte die Ansprache, alle waren nervös,

    die Stimmung war schon richtig pompös.

    Danach begann das Einwärmen,

    Was danach passierte stand noch in den Sternen.

     

    Doch der Gegner ist es schon vor dem Spiel in die Hose geronnen,

    Sie sind unterzählig ans Spiel nach Frick gekommen.

    Für uns bedeutet dies ein 10:0 Vorfait-Sieg,

    für die SVL Rookies den definitiven Abstieg.

     

    Trotz dem souveränen Auswärtssieg von Stein,

    stellen sie uns heute kein Bein.

    In den Aufstiegsspielen wartet Rosswil Wollhusen,

    da erwarten wir unsere weiblichen Fans mit nacktem Busen.

     

    - Voraussichtlich finden die Aufstiegsspiele am 27.04.19 und 04.05.19 statt.


     

    Ein Tag nach der Zeitumstellung ist man so richtig wach,

    denn heute gibts für die Städtli Rookies einen auf das Dach.

    So steht das Herren 2 am Sonntag schon zur Mittagszeit,

    im Badner Kuhstall für das nächste Ligaspiel bereit.

     

    Der Direktverfolger um Platz zwei ist am Freitag leicht gescheitert,

    hat dabei einen Punkt verloren was uns sehr erheitert.

    Die Aufstiegsrunde liegt daher allein in unsrer Hand,

    drum spielen wir die Badner jetzt an ihre Kuhstallwand.

     

    Das Spiel beginnt recht wünschenswert für die Gäste aus Frick,

    Wir gehen gleich in Führung, der Trainer findets schick.

    Der Angriff trifft, die Abwehr steht man ist echt zufrieden,

    dass die Gegner bis zur Pause mit sechs Toren hinten liegen.

     

    Man scheint zu glauben dieses Spiel sei nun bereits gelaufen,

    doch weit gefehlt die Heimmannschaft beginnt nun mit uns zu raufen.

    Ihre Deckung steht sehr offensiv was und echt verwirrt,

    und dazu führt, dass sich unser Angriff regelmässig verirrt.

     

    Die Badner werden härter und verteilen uns nun Prügel,

    und übernehmen die ersten zehn Minuten nun die Zügel.

    Wir werden unruhig, machen Fehler und fangen an zu bangen,

    dem Gegner fehlen nur zwei Tore bis wir uns wieder fangen.

     

    Von nun an geben die Füchse den Ton wieder klar an,

    und lassen die Städtli Rookies nicht mehr näher ran.

    Diese kämpfen weiter und bleiben ganz die Harten,

    sehen dafür aber zwei Minuten und einige gelbe Karten.

     

    Dies scheint dem Badner Trainer doch gehörig zu missfallen,

    weshalb er beginnt den Schiri mit Reklamationen zu beschallen.

    Doch der scheint keine Lust zu haben, sich zu unterhalten

    Und zögert nicht lange zwei Finger in die Luft zu halten.

     

    So geht’s den Rest des Spieles weiter, die Fricker sagen: «Danke,

    be eus get Reklamiere grad e Buess für zäh Franke!”

    Der Vorsprung wird nun grösser ist nicht mehr einzuholen,

    die Fricker haben den Badnern zwei Punkte daheim gestohlen.

     

    Bis zum Ende der Rückrunde bleiben noch zwei Spiele,

    mit zwei Siegen geht’s in die Aufstiegsrunden, was uns sehr gefiele.

    Den ersten Schritt dahin, gibt’s schon am 09.04.

    Gegen den SG Limmat-HCDU, den aktuell Achtplatzierten.


    Dank Rückendeckung durch den STV Wegenstetten stellte sich für das Herren 2 die Möglichkeit am letzten Samstag den Verfolger Stein um 2 Punkte abzuhängen. Dieser Weg führte aber über einen formstarken TV Endingen, welcher in seinen letzten beiden Ligaspielen jeweils über 30 Tore erzielt hat. Die Devise ist daher klar: nur etwa 22 Tore bekommen, dann ist der Sieg unser.

    Doch leichter gesagt als getan. Das Spiel startet mit einer torreichen Anfangsphase. Bereits nach 16 Minuten liegen die Füchse mit 8:10 hinten, doch dann fallen die Füchse in ein Tief, welches die Vorentscheidung für dieses Spiel bringt. In den nächsten 12 Minuten vergrössert sich der Rückstand, trotz zwei Team-Timeouts, auf 9:18. Das Heimteam kann sich wieder etwas fangen, hat zur Pause aber dennoch einen Rückstand von 11:18 zu verbuchen.

    Die erhofften 22 Gegentore scheinen zu diesem Zeitpunkt etwas zu optimistisch. Nichts desto trotz spielen die Fricker nach der Pause unbeirrt weiter. Mit schnellem Spiel will man den tieferen Altersdurchschnitt zum Vorteil nutzen und den Gegner ermüden und überlaufen. Die Gäste zeigen sich aber äusserst effizient im Abschluss, weshalb sich nur wenige Gegenstoss-Chancen eröffnen. Der Rückstand bleibt in der zweiten Halbzeit relativ konstant und schwankt zwischen 6 und 9 Toren. In der 45 Minuten eröffnet sich eine weitere Chance für das Herren 2, als die Nummer 3 des Gegners für ein Foul im Gegenstoss die Rote Karte sieht. Der fehlende Spieler scheint die Gäste, welche bereits Tempo rausgenommen haben und den Sieg nun noch über die Zeit bringen wollen, aus dem Konzept zu bringen. Die Fricker zeigen nun mehr Effizienz im Angriff, während die Gegenseite sichtlich Mühe hat im Abschluss. Der Abstand wird immer kleiner, für einen Führungswechsel reicht die Zeit aber schlichtweg nicht aus. Mit einem 28:31 Sieg verabschiedet sich der TV Endingen aus dem Fricker Ebnet.

    Im Kampf um den zweiten Tabellenplatz und die damit verbundene Aufstiegsrunde, ist aber noch nichts verloren. Die Fricker liegen dank dem besseren Torverhältnis vor dem TV Stein dürfen in letzten drei Spielen aber auf keinen Fall weitere Punkte verlieren. Weiter gehts am 31. März gegen die Städtli Rookies in Baden.


    Ja das Herren 2 hat gespielt und erneut gewonnen,

    nur leider ist keiner von den Reimern an das Spiel gekommen.

    Auch einen Liveticker gab es nicht, das macht das Reimen schwer,

    so mussten auf einem anderen Weg Informationen her.

     

    So fragte ich den ersten Kollegen, was er hätte zu berichten,

    Er studierte lange und musste dann beipflichten,

    dass er ausser Bier nicht mehr in seiner Erinnerung hätte.

    Meine Ermittlungen zogen sich also weiter zum nächsten Glied der Kette.

     

    Auch der zweite Spieler hatte nichts zu erzählen,

    und wollte mich mit seiner Antwort wohl nur etwas quälen.

    Denn auch er antwortete nach einigen Sekunden,

    nur mit 'Bier' und streue nochmals Salz in meine Wunden.

     

    Ich suchte weiter und fragte nun noch Spieler drei und vier,

    doch die Antwort blieb bei allen lediglich bei 'Bier'.

    So werd ich wohl ein kurzes Gedicht dem Hopfentee nun weihen,

    ich hoffe doch die Leser können mir dies verzeihen.

     

    Ich nenne nun meine Lieblingsbiere, die solltet ihr wohl kennen,

    doch ich werde nicht gesponsort, warum sollt ich sie dann nennen?

    Ich sags allgemein ich mag das Schwarze aber auch das Rote,

    und kommt mir nicht mit der gelben Pfütze, sonst gibt er hier bald Tote!

     

    Aus der Büchse hab ichs nicht so gern, lieber aus der Flasche,

    drum hab ich auch einen Flaschenöffner immer in meiner Tasche.

    Nein das stimmt nicht, man kann es auch über eine Kante hauen,

    sollte dabei aber den Boden nicht allzu sehr versauen.

     

    Noch wichtiger als das Trinkgefäss ist die Temperatur,

    nur kalt schmeckts richtig, warmes Bier trinkt man wirklich nur

    wenn man krank ist oder an akutem Halsweh leidet,

    denn Bier ist Anti-Bakteriell weshalb es kaum einer meidet.

     

    Noch dazu ist Bier im höchsten Masse isotonisch,

    drum trink ich es im Training und mein das nicht ironisch.

    Doch genug vom Bier nun will ich noch das Spiel analysieren,

    Wir haben klar gewonnen, mehr kann ich nicht interpretieren.


    Am vergangenen Samstag traf das Herren 2 des TSV Fricks im wohl wichtigsten Spiel der bisherigen Rückrunde auf den Tabellenführer STV Wegenstetten. Mit einem Sieg könnten die Füchse bis auf zwei Punkte an die Tabellenspitze aufschliessen und mit dem momentanen Zweitplatzierten TV Stein gleichziehen, welcher allerdings noch ein Spiel mehr gespielt hat.

    Mit einem konzentrierten und motivierten Kader treten die Fricker das Heimspiel zu später Stunde an. Doch der Start gelingt nicht wie gewünscht. Während die Gäste ihre Angriffe konsequent verwerten, unterlaufen den Füchsen einige technische Fehler, sodass bereits nach zwölf Minuten ein Rückstand von vier Toren zu vermerken ist. Das Herren 2 kann sich wieder fangen und das Spiel läuft nun auf Augenhöhe. Beide Mannschaften spielen konsequent und tun sich die Fricker schwer die Tordifferenz einzuholen. Bis zur Halbzeitpause kommen Sie nicht näher als drei Tore an die Wegenstetter ran und verabschieden sich zur Pause mit einem 11:15 Rückstand.

    Auch in der zweiten Hälfte zeigt sich wenig Änderung im Spielverlauf. Obwohl die Fricker Abwehr nun auf Hochtouren läuft und den Gästen einige Schwierigkeiten bereitet, scheitert der Angriff des Heimteams vor dem gegnerischen Tor. Zu viele Bälle landen in den Händen des Torhüters oder im Fangnetz. Der Rückstand bleibt bestehen und wächst zeitweise sogar auf sechs Tore an. Die Fricker schalten als Reaktion in die Offensive und versuchen durch Manndeckung und aggressive Verteidigungsarbeit den Rückstand einzuholen. Dies zeigt Wirkung und tatsächlich liegen die Fricker nach einigen Minuten nur noch mit zwei Toren hinten. Es bleiben zu diesem Zeitpunkt allerdings nur noch 30 Sekunden, welche die Gäste runterspielen und so ihren Vorsprung über die Runden bringen können.

    Das Herren 2 bleibt somit weiterhin auf dem dritten Tabellenrang mit zwei Punkten Abstand und einem Spiel weniger als der Zweitplatzierte TV Stein. Und auch dieser trifft in zwei Wochen auf den Tabellenführer, wo unter den ersten zwei Plätzen garantiert Punkte verloren gehen. Für die Fricker bleibt der Kampf um die Aufstiegsrunde also nach wie vor spannend. Die nächste Chance, die Steiner dank des besseren Torverhältnisses vom zweiten Platz zu verdrängen, bietet sich bereits am nächsten Samstag gegen den Handball Zurzibiet.


    Der TV Magden hat sein Maul wohl etwas zu voll genommen,

    sind sie doch zum Punkte holen zu uns ins Ebnet gekommen.

    Doch ein Spiel bei uns Zuhaus im Fricker Hexenkessel,

    ist deutlich unbequemer als ein Fernsehsessel.

     


    Weshalb der Matchtext so spät kommt hat einen guten Grund,

    Der eine Dichter ist verplant, der andre ein fauler Hund.

    Dazu kommt, dass es nicht wirklich viel zu sagen gibt,

    das Wichtigste kommt drum schon jetzt: wir haben noch gesiegt.

     

    Vor diesem Spiel im neuen Jahr hat man weiche Knie,

    Nicht weil der Gegner stärker wäre, sowas gibt es nie.

    Nur des Gegners Halle allein, bringt uns aus dem Lot.

    Denn in Sissach gilt leider Gottes komplettes Harzverbot.

     

    Dachte man im vornherein doch das war so nicht wahr.

    Wir dürfen trotzdem Kleber brauchen, das ist wunderbar.

    So ging man voller Zuversicht nach Sissach für das Spiel.

    Zwei Punkte gegen den ?5platzierten? war das klare Ziel.

     

    Wie es uns erging, möcht ich euch jetzt zeigen

    doch leider war ich gar nicht da und Beni will nichts schreiben.

    Mir wurde aber zugeflüstert was wir Lausiges zeigten

    und den Sieg bis kurz vor Schluss noch beinahe vergeigten.

     

    Viel mehr will und kann ich hier nicht mehr dazu sagen.

    ausser zu verdeutlichen, wir haben sie geschlagen.

    Doch es spielt auch keine Rolle, was das nun so war.

    Weiter gehts gegen den TV Magden am 9. Februar.


    Im letzten Spiel von diesem Jahr,

    wurde die Rangordnung im Fricktal wieder klar.

    So siegten wir am Samstag, gegen den TV Stein

    und das ist auch der Grund für diesen nächsten Reim.

     

    Gebrochen von den letzten zwei Saisonniederlagen,

    will das Herren 2 die Steiner heute nochmals schlagen,

    sie nach allen Regeln der Kunst in die Pfanne hauen

    und ihnen auch das Weihnachtsessen ein bizzeli versauen.

     

    Die Heimmannschaft ist heiss und parat geboren,

    und auch vor eignem Weihnachtsessen für den Derbysieg erkoren.

    Auch die Halle im Ebnet Frick ist wieder prall gefüllt,

    sogar mit einer Gruppe Steiner die von den Rängen brüllt.

     

    Der Start ins Spiel verläuft recht rosig der Angriff dominiert,

    sodass nach zehn Minuten ein 6:3 den Ticker ziert.

    Doch ein Team-Timeout wirft die Fricker etwas aus der Bahn.

    War der Gegner vorher steinig, ists jetzt Obsidian.

     

    Nochmals zehn Minuten später hat sich das Spiel gedreht,

    sodass nun ein 8:11 auf dem Punktestand steht.

    Doch das hilft nichts, wenn Marmor, Stein und Eisen trotzdem bricht.

    Aber unsre Liebe und der Siegeswille nicht.

     

    Die Füchse kämpfen sich zurück und können bald ausgleichen

    und wenn sogar Papier Stein schlägt, ist das ein gutes Zeichen.

    Zur Pause liegt der TV Stein nur ein Törchen vor,

    doch grad zu Weihnachten fallen Törchen schneller als ein Meteor.

     

    Doch auch nach dem Seitenwechsel bleibt die Führung erhalten,

    Die Fricker versuchen weiter, den Stein im Weg zu spalten.

    Beide Teams kämpfen hart um den Drei-Tore-Rückstand,

    Doch dieser bleibt für lange Zeit leider recht konstant.

     

    Das Herren 2 kämpft unerbittlich über Stock und Steiner,

    vier Tore einholen in acht Minuten, daran zweifelt Keiner.

    Doch es gelingt den Füchsen trotzdem nicht, den Rückstand auszugleichen

    Und so stellt der Trainer kurz vor Schluss noch einmal die Weichen.

     

    Noch zwei Minuten sind zu spielen, die Gäste vorn mit zwei Toren.

    Die Fricker setzten alles dran, die Steiner Mauer zu durchbohren.

    Denn steter Tropfen höhlt die Steiner, die Füchse nun am Pfeffern.

    40 Sekunden vor dem Schluss, beide Teams mit 26 Treffern.

     

    Was nun noch folgt, dass könnt ihr selbst im Video gut sehen.

    Die Fricker blocken jeden Wurf und können in Angriff gehen.

    Es geht schnell und recht chaotisch, ein wahres Spielgewitter.

    Die Steiner triffts in letzter Sekunde und zwar so richtig Bitter.

     

    Mit dem knappen Derbysieg, dank unserer Gazelle,

    sichert sich das Herren 2 Rang zwei in der Tabelle.

    Doch nun wird’s ruhig, es gilts erstmal sich etwas zu erholen,

    um im neuen Jahr dann wieder Hintern zu versohlen.

     

    Das war nun die Geschichte von diesem packenden Spiel,

    davon gibt’s im nächsten Jahr sicherlich noch viel.

    Wir wünschen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr,

    und kommt an unser nächstes Spiel, das wär echt wunderbar.


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