Reimegekritzel und Nervenkitzel

    Die Saison ist gestartet, ich wurde wiedergewählt,
    Um Matchberichte zu Reimen, auch wenn mich das doch quält.
    Ich hüpfe nicht mehr durch die Zeilen, wie ein junges Reh,
    Und auch die Reflexion des Spiels, tut mir manchmal weh.

    So ist es auch zwei Tage nach unserer Cuprunde,
    gewisse Spielmomente, wohl noch in jeder Munde.
    Doch hat während dem ganzen Spiel, auch einer überlegt,
    dass ich das Spiel als Zuschauer nur knapp hab überlebt?

    Denn anstatt den Heimsieg, geschwind nach Haus zu bringen,
    hat sich das Herren 2 entschieden, viel zu lang zu ringen.
    Weshalb ich drum am Spielfeldrand so lange musste leiden,
    dass werd ich euch in diesem Text, versuchen aufzuzeigen.

    Das Spiel startete vielversprechend, 90 Sekunden hats gedauert,
    bis Würenlingen über die erste 2-Minutenstrafe trauert.
    Doch wo dies herkommt gibt’s noch mehr, eine Minute später,
    gibt es noch einmal 2-Minuten, gegen die Übeltäter.

    Von der langen Überzahl kann das Heimteam profitieren,
    und einen Abstand von drei Toren schon bald etablieren.
    Bis zur zehnten Spielminute, zeigt der Schiri noch dreimal «Peace»,
    doch wartet ab, es kommt noch mehr, nun wird’s richtig fies.

    Der Schiri zückt die Rote Karte, wie ein Pokerdealer,
    die Würenlinger spielen nun ohne Auswechselspieler.
    Die Sterne stehen immer besser, für das Fricker Team,
    die Chance so noch zu verlieren, scheint wirklich minim.

    Die Füchse spielen sicher, können den Abstand halten,
    versuchen diesen bis zum Schluss noch sicher zu verwalten.
    Doch vor der Pause noch einmal, die Gäste nun im Lauf,
    holen unser Herren 2 bis auf einen Treffer auf.

    Doch dieses lässt sich nicht verwirren, und spielt weiter munter,
    der Abstand schwankt, mal drei mal eins, aber nie darunter.
    So geht’s voran bis nur noch drei Minuten zu spielen sind
    und einem Würenlinger, der Ausgleich doch gelingt.

    Die Gäste drehen weiter auf, man fragt «was ist geschehen?»
    als die nach einer weitren Minute, das Spiel noch einmal drehen.
    Frick gleicht aus, doch gleich danach die Gäste wieder vorn,
    es bleiben nur noch zehn Sekunden, dann ertönt das Horn.

    Trotz Überzahl missglückt der Angriff und die Zeit ist aus,
    nur noch ein Freistoss trennt die Fricker, vom Cup-Aus Zuhaus.
    Was nun geschieht ist echt passiert, und nicht von mir erfunden,
    der Ball geht rein und rettet Frick in den allerletzten Sekunden.

    Die Verlängerung folgt, die Leistung ist nun echt nicht zu verschweigen,
    in den zwei mal fünf Minuten, können die Füchse zeigen,
    dass sie den Sieg auch schneller hätten können holen,
    und dem Gast von Anfang an, den Ar*** müssten versohlen.

    Doch egal, das Spiel ist aus, das Herren 2 hat gesiegt,
    und ist Schuld dass Würenlingen aus dem Cup rausfliegt.
    So das wars, ich hoffe echt ihr konntet nun erleben,
    wie spannend so ein Spiel sein kann, das müsst ihr wohl zugeben.

    Weiter geht’s am 13.10., ich hoffe ihr seid dabei,
    dann treffen unsre Fricker Füchse auf den TV Magden II.
    Und kommt ihr nicht, muss ich mich fragen «Woran hats gelegen?»
    Wenn wir das Heimteam konsequent aus der Halle fegen.


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