Als gäbs keis morn!

    Auch das Herren 2 gewinnt ein Fricktaler Derby mit einem Tor Vorsprung sehr knapp!

     

    Damit auch Eiken diese Saison mal spielen darf,

    weckten wir die Jungs am Samstag aus dem Dornröschenschlaf.

    Sogar die Halle wurde geheizt, wir können’s nicht leugnen

    und kühles Bier konnte auch ein paar Zuschauer überzeugen.

     

    Doch wie man so sagt – schlafende Hunde soll man nicht wecken,

    denn in den Eiker Reihen gibt’s ein paar ganz gefuchste Recken.

    Wer anderes behauptet soll den Mund jetzt bedecken,

    denn was der Gegner noch zeigte, tat uns beinah‘ erschrecken.

     

    Unsere Abschlüsse erfolgten teils aus schlechten Positionen,

    denn des Gegners Abwehr liess den Schützen wenig Optionen.

    Auch Kevin stand oft richtig, er erkannte die Situationen

    und was darauf folgte waren Eikens Gegenstoss-Aktionen.

     

    Am Kreis behauptete sich Luca und war ziemlich verspielt –

    wir hätten nie damit gerechnet, dass er den Ball noch mit der Schulter jongliert.

    Auch via Ellenbogen wurde noch schnell ein Anspiel kreiert,

    worauf er uns dann hämisch mit einem Treffer blamiert.

     

    Die Füchse wurden nervös, denn schon folgte die Pause

    und bei 14:9 bangten wir ernsthaft um unsere Duschen-Sause.

    Aber Dani predigte unser Motto und schenkte uns wieder Glaube

    „Als gäbs keis morn“ und das Eiken uns jetzt keine Punkte raube.

     

    Unsere Wege Richtung Tor wurden nun konsequenter fortgesetzt

    und gleichzeitig unsere Abwehr noch etwas dichter vernetzt.

    Die schmale Bank Eikens fühlte sich auch bald unter Druck gesetzt,

    denn natürlich haben wir die Jungs noch etwas mehr gehetzt.

     

    So gelang es tatsächlich, noch den Anschluss zu finden

    und erfolglos versuchte Eiken auch den Ausgleich zu unterbinden.

    Denn ohne einen Punkt wollten wir hier nicht verschwinden,

    doch galt es am Ende noch 14 Sekunden zu überwinden.

     

    Nach einem gewieften Time-Out war klar – wir gehen All-In,

    statt dem Torhüter machte daher der siebte Feldspieler Sinn.

    Gespannt vom kleinen Zeh bis hoch zum Kinn,

    folgte Rüedes Wurf – und der war auch drin!

     

    Für Eiken war die Enttäuschung verständlicherweise gross,

    zogen sie schon im letzten Spiel ein doch recht ähnliches Los.

    Wir wünschen bis zum Rückspiel trotzdem alles Gute,

    vielen Dank für die Punkte und Spannung bis in die letzte Minute!

     

    Sa 24.10.20, Herren 2, 3. Liga, HSG Eiken – TSV Frick 2, 22:23 (14:9)

     

     


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