
Nach einer sehr abenteuerlichen Vorbereitung startete die 2. Herrenmannschaft des TSV Fricks gegen die SG Villmergen Handball in die Saison. Die Erwartungen der Mannschaft waren auf Grund der Ausgangslage sehr zurückhalten. Es war jedoch klar, dass alle Spieler ihr bestes geben wollten, um die zwei Punkte nach Frick zu bringen.
Der Start in die Partie gelang den Frickern nach Mass es stand schon nach kurzer Zeit 3:0. Doch ab da verloren die Gäste den Faden und fanden diesen das ganze Spiel hindurch nicht mehr. So konnte das Heimteam den anfänglichen Rückstand schnell wieder wett machen und in Führung gehen. Da jedoch auch Villmergen nicht vollends zu überzeugen vermochte und Frick in der ersten Halbzeit in der Form von Stephan Herzog über einen starken Torhüter verfügte, resultierte zur Pause eine Führung von nur vier Toren für das Heimteam.
Nach dem in der Pause einige Uneinigkeiten angesprochen und das Spiel noch lange nicht für verloren betrachtet wurde, starteten die Fricktaler wiederum stark. Sie hatten nun einen Hauch von einem Konzept im Angriff und standen in der Deckung kompakter. So konnten Die Gäste bis Mitte des zweiten Umgangs wieder bis auf ein Tor aufschliessen. Doch wie schon in der ersten Hälfte kam nun ein Bruch in ihrem Spiel. Dieser beruhte einerseits auf eigenes Unvermögen, aber auch auf das ruppige, teils sogar unfaire Einsteigen des Heimteams, welches durch den Schiedsrichter jedoch nicht als solches interpretiert wurde. So konnte sich Villmergen wieder absetzten und gewann am Ende ungefährdet mit 31:25.
Als letztes ein kurzer Ausschnitt aus einem Gespräche mit einer der Mannschaft nahe stehenden Person: „Nun heisst es diesen Match abzuhaken und nach vorne zu schauen. Die Vorbereitung lief suboptimal und die Bedingungen im ersten Spiel (Harzfrei, unglückliche Schirientscheide; Anm. der Red.) alles andere als unterstützend für das Fricker Spiel!nstitel vermiesen.










