Mit der HV Herzogenbuchsee stand zum Auftakt eine Mannschaft gegenüber, welche wir aus der letzten Saison kannten. Damals resultierten ein Sieg für die Füchse auswärts und ein Remis im Heimspiel – ein Gegner, gegen den sich die Frickerinnen durchaus Chancen ausrechnen durften.

    Das Spiel begann für die Füchse dann auch positiv, bis zur Mitte der ersten Halbzeit konnten wir uns einen Vorsprung von 6 Toren erarbeiten. Der Angriff funktionierte gut, in der Verteidigung wurden wir jedoch mit fortlaufender Spieldauer vor Probleme gestellt, welche nur ungenügend gelöst werden konnten. Das trug unter anderem dazu bei, dass unser Vorsprung bis zur Pause auf 3 Tore schmolz.

    In der Pause wurden ein paar Massnahmen gesprochen, wie wir den gegnerischen linken 2er besser in den Griff bekommen sollten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit trug dies noch keine Früchte weshalb die Gegnerinnen ihren 3 Tore Rückstand in eine Führung umwandeln konnten. Ab diesem Moment war jeder Ausgang für dieses Spiel offen. Die Führung wechselte zwischen beiden Teams hin und her. Die letzten 5 Minuten brachten schlussendlich die Entscheidung zu Gunsten der Fricker. Wir waren es, welche als erstes Team wieder 2 Tore Vorsprung herausspielen konnten und diesen Vorsprung gaben wir nicht mehr her. Den Abschluss bildete ein direkter Freistoss für den HV Herzogenbuchsee, welcher jedoch unseren Block nicht überwinden konnte. Die ersten beiden Punkte in der Frühlingsrunde waren eingefahren.

    Herzogenbuchsee, 10.01.2026

    HV Herzogenbuchsee : TSV Frick 40:41 (22:25)

    Für Frick im Einsatz:

    Anisa, Annina, Clara (10), Corinne (6), Ellen (11), Federica (3), Grace (2), Hanna (4), Johanna (TH: 22%), Lisa, Marlene (TH: 12£%), Sofia (5)

    Nicht im Aufgebot :

    Chiara, Enya, Laura, Lia, Malina


    Mit 8 Siegen aus 8 Spielen steht 2 Runden vor Schluss schon fest, dass die Füchse nicht mehr von den ersten beiden Plätzen verdrängt werden können. Diese beiden Plätze berechtigen zur Aufstiegsrunde in die höchste nationale Liga im Juniorinnenbereich. Die Frickerinnen haben diese Runde auf eine souveräne Art und Weise erreicht, und werden somit die nächsten beiden «Halbsaisons» (Frühjahr 2026 / Herbst 2026) zumindest in der Inter-Kategorie antreten dürfen.


    Im ersten Spiel der Rückrunde empfing das Fricker FU16 Team den BSV Stans. Im Hinspiel war diese Partie eine klare Sache, mit 51:30 konnten die Füchse in Stans gewinnen. Das dies keine Garantie für einen erneuten Sieg war, mussten die Einheimischen deutlich erfahren. An Allerheiligen entwickelte sich ein verbissener Kampf um die beiden Punkte, wobei die Frickerinnen 40 Minuten einem Rückstand nachliefen. Bis zu fünf Tore betrug der Vorsprung der Gäste (10:15 nach 23 Minuten, 15:20 nach 28 Minuten), welchen die Fricker wett machen mussten, wenn weitere Punkte auf das Konto gebucht werden sollten.


    Die Hälfte der Herbstmeisterschaft ist gespielt und die FU16i des TSV Frick grüsst von Tabellenplatz 1 in der Inter Gruppe 2. Dieser Platz würde die Qualifikation zur Aufstiegsrunde in die Elite-Kategorie bedeuten, wenn die Fricker Mädchen es schaffen in bis zum Abschluss der Herbstrunde zu verteidigen oder zumindest am Schluss auf Platz 2 zu stehen.


    Mit der SG Handball Emmen gastierte ein Team in Frick, welches gleich wie die Einheimischen die ersten beiden Saisonspiele gewinnen konnte. Die Füchse mussten daher mit wesentlich mehr Gegenwehr als in den ersten beiden Partien rechnen. Wie erwartet entwickelte sich ein Spiel, in welchem beide Teams auf Augenhöhe agierten. Nach zehn Minuten schien sich die Partie in Richtung eines Fricker Sieges zu entwickeln, gelang es den Einheimischen doch bis zu sieben Tore Vorsprung zu erarbeiten. Allerdings liessen die Innerschweizerinnen nicht locker, die Frickerinnen sündigten im Abschluss und so schrumpfte der Vorsprung bis zur Pause wieder auf ein Tor.


    Mit einem Rumpfteam reisten die Frickerinnen für das zweite Saisonspiel nach Stans. Zwei unserer Spielerinnen lagen während der Woche im Bett, eine Dritte kam direkt von einem Spiel mit den Elite Juniorinnen der HSG Nordwest, sechs weitere fehlten aus verschiedensten Gründen. So konnten wir dank der Aushilfe durch die FU14 zwar immerhin noch elf Spielerinnen aufs Matchblatt bringen, aber das Tempo im Spiel in der Innerschweiz war deutlich tiefer als noch zum Saisonauftakt.


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