
Die jüngsten Handballerinnen der Damenabteilung startete am Samstag, 24.9. gegen den GTV Basel in die neue Meisterschaft. Gegen den gleichen Gegner konnten die Frickerinnen bereits am Heimturnier im August reüssieren, was den verhaltenen Start ins Spiel ein bisschen erklären mag. Vielleicht war es aber auch das oft bemühte Abschlusspech, welches nach 6 Pfosten- und Lattentreffern dazu führte, dass die Füchse mit einem knappen Vorsprung von 9:7 in die Pause mussten.
Die 2. Halbzeit musste besser werden, wenn der gesamte Kader zu Spielzeit kommen sollte – und sie wurde besser. Zwar trafen die Einheimischen immer noch mit einer gewissen Regelmässigkeit die Torumrandung, dafür wurde in der Verteidigung dicht gemacht. Gerade noch zwei Mal fand der Ball den Weg ins Fricker Tor, die restlichen Würfe wurde eine sichere Beute von Chantal Jegge oder konnte schon im Ansatz von der nun konsequent agierenden Verteidigung unterbunden werden. Mit 13:2 entschieden die Fricker Juniorinnen diese Halbzeit für sich, was zum komfortablen 22:9 Schlussresultat reichte.
Für die nächsten Spiele werden die Trainer nun an der Chancenverwertung und an der Kreation von Chancen arbeiten müssen. Auch die Verwertung von 7-Meter ist noch steigerungsfähig, denn eine Quote von 40% ist nicht wirklich das Gelbe vom Ei. Diesen Problemzonen nehmen sich die Frickerinnen mit dem Wissen an, dass die Verteidigung funktioniert und dies ist Gold wert.
Damit am Donnerstag auf Fricker Seite wieder gejubelt werden kann, bedarf es einer konzentrierten und kämpferischen Leistung von Anfang bis zum Schluss. Die Fricker Mannschaft ist bereit und freut sich auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen.
Matchtelegramm
Für den TSV Frick spielten (Tore):
Jasmin Amsler, Rahel Fankhauser, Chantal Jegge, Ilaria John (4), Rahel Joss, Tabea Joss, Murielle Kretzschmar (6), Sina Leimgruber, Selma Musliju (2), Alessia Quaresima, Lorena Quaresima (5), Milena Rueff, Melina Spanos, Fabienne Stäuble (5).










