Film Jugendlager 2006
- Bruno Stadelmann
- Informationen
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Frick liegt im nördlichen Aargau ziemlich genau in der Mitte zwischen Zürich und Basel. Der TSV Frick ist ein Turnverein welcher 1909 gegründet, und 1983 reorganisiert wurde. Durch diese Reorganisation entstanden selbständige Riegen welche sich verschiedenen Sportarten verschrieben. Der TSV Frick ist in die selbständigen Riegen, Jugendsport, Gymnastik, Ski, Volleyball und Handball aufgegliedert. Der TSV Frick Handball ist die grösste Gruppe innerhalb des Vereins. Der TSV Frick Handball hat ca. 200 Mitglieder welche in ca. 12 Mannschaften spielen.
Diese Organisationsform wurde im Grossen und Ganzen bis heute beibehalten. Als Mitgliederbeitrag wurden sFr. 32.- festgelegt (dies hat sich geändert). Die Trainer wurden, damals noch, durch die Generalversammlung gewählt. Bereits in der Saison 1975/1976 startete die Handballriege mit sechs Mannschaften in die Handballmeisterschaft des damaligen Handballregionalverbandes Baden. Es wurde mit einer Herren-, einer Damen- und vier Junioren-Mannschaften gestartet, wobei sich die Junioren C aus dem Schulsport bildeten. Die Fricktaler Meisterschaft wurde mit drei Mannschaften bestritten.
Bei der 1. offiziellen Generalversammlung 1976 konnte man schon einen stolzen Riegenbestand von 63 Mitgliedern aufweisen.
Im Jahre 1976 wurde zur Verbesserung der Saisonvorbereitung ein Trainingslager in Willisau durchgeführt. Dieses Trainingslager, besser Trainingswochenende ist noch heute Tradition. Viele werden sich an berühmt-berüchtigte Situationen in verschiedenen Trainingslager erinnern.
Um sich selber, und den Handballsport an sich, besser in Frick bekannt zu machen und zu präsentieren wurde am 13./14. August 1977, unter der Federführung von Willi Fankhauser, das 1. Fricker Handballturnier durchgeführt. Neben einem kleinen Verdienst für die Riegenkasse, wollte man auch in Frick Handball spielen. Für die meisten Fricker Mannschaften war das die einzige Gelegenheit "Zuhause" zu spielen. (Einzig die Herrenmannschaften konnten in der Fricktaler Handballmeisterschaft Heimspiele in Frick bestreiten).
Ebenfalls 1978 wurde erstmals eine Herbstversammlung abgehalten. Diese hatte das Ziel, die Mitglieder vor der Meisterschaft besser über Änderungen und Spielpläne usw. zu orientieren. Daneben organisierte man eine Handballnacht (sprich: Handball-Night). Leider war diese Handballnacht nicht so erfolgreich und wurde deshalb nur zweimal durchgeführt. Vielleicht waren die damaligen Handballcracks ihrer Zeit voraus.
Im Jahre 1979 wurde das Traininglager nach Herisau verlegt. Hier erlebte dieser Anlass wohl seine unerreichten Höhepunkte, und wurde ein fester Bestandteil der Riegenanlässe (Tempel usw.).
1980, durch die Initiative von Martina Eitner und Stefan Dietwiler besuchte die Damenmannschaft das Pfingstturnier des TV Friesen in Wuppertal (D). Aus diesem Turnierbesuch ergab sich ein reger Kontakt zwischen dem TV Friesen und der Handballriege. Auf die Herbstversammlung wurde mittlerweile verzichtet.
Um den Freunden aus Wuppertal etwas zu bieten, wurde 1981 am Samstag nach dem Handballturnier "im Moos" ein Hock organisiert. Daraus entwickelte sich dann mehr und mehr das heutige Abendprogramm des Handballturniers. Viele werden sich noch gerne an diverse Erlebnisse im Moos zurückerinnern.
Um den Handballsport besser zu finanzieren zu können, organisierte die Handballriege 1982 den Silvesterball zum ersten Mal in eigener Regie. Dieser galt bis dahin als Anlass des Gesamtvereins. Die Übernahme war eine logische Konsequenz, da die Handballer schon immer die Hauptlast der anfallenden Arbeiten trugen.
Regelmässig hatte man in der Handballriege mit den ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Leider (!) kann man diese Probleme drei, traditionellen Kategorien zuordnen: Halle, Trainer und Finanzen. Um die Finanzen besser im Griff zu haben, beschloss der Vorstand 1983 an der Gewerbeausstellung eine Wirtschaft zu führen. Dieser Anlass ist noch heute ein willkommener Zustupf. Die Ausstellung, organisiert durch das Fricker Gewerbe, findet alle drei Jahre statt. Unser Kassier hätte wohl nichts dagegen, wenn die Ausstellung jedes Jahr durchgeführt würde.
1984 feierte der TSV Frick (Gesamtverein) sein 75-jähriges bestehen. Der Mitgliederbeitrag der Handballriege wurde in diesem Jahr auf sFr. 50.- erhöht.
Nach 10-jähriger Amtsperiode trat Gerold Schär 1985 als Präsident der Handballriege zurück. Als Nachfolger konnte Rolf Hüsser gewonnen werden.
In der Saison 87/88 wurde ein sportlicher Tiefpunkt erreicht. Beide Herrenmannschaften mussten in der 4. Liga antreten! Durch geschickte Schachzüge konnte man die 1. Mannschaft (unter dem Namen TSV Frick 2) in einer schwächeren Gruppe melden. Die effektive 2. Mannschaft stieg auf, die erste nicht...
Unter der Führung von Rolf Hüsser wurden die Handballer zu Fronarbeiten für den neuen Sportplatz herangezogen! Diese dienten einem guten Zweck, denn 1989 konnte die Sporthalle Ebnet in Frick eröffnet werden. Vorbei waren die Zeiten, als die Fricker Mannschaften Ihre Heimspiele in Brugg, Baden oder Birr spielen mussten.
1990 wurde die Handballriege, durch die Reorganisation des TSV Frick, selbständig. Von da an war man finanziell unabhängig.
Die Bindung zum Gesamtverein war durch die Verbandszugehörigkeit und diversen Aktivitäten nach wie vor gewährleistet. Nach Rolf Hüsser wurde 1991 Hanspeter Fricker zum Präsidenten der Handballriege gewählt. Er war im Vorfeld massgeblich an der Reorganisation des TSV Frick und seine Riegen beteiligt.
1991 präsentierten sich die Handballer zum ersten Mal in einem gemeinsamen Trainingsanzug. Dies wurde durch einen Sponsorenbeitrag des "Fricker Handwerker und Baugewerbe" ermöglicht.
Obwohl die Handballer immer wieder erfolgreich Anlässe durchführten, musste der Riegenbeitrag 1992 auf sFr. 120.- erhöht werden. Die finanzielle Unabhängigkeit zeigte nun ihre Wirkung. Nicht nur auf dem Spielfeld verstand man sich gut, es entstanden auch andere Freundschaften. So gründeten Mitglieder der Handballriege auch kleine Vereine. Der Jassclub "Dam-Blutt", welcher jahrelang am Handballgrümpeli in Stein teilnahm oder die "Figger-Bigger", welche beide noch bestehen, sind ein Beispiel dafür. Ein anderes Beispiel dafür ist die "Muni-AG". Als sich für das Kant. Schwingfest '89 das durch den TSV Frick organisiert wurde, kein Sponsor für den Hauptpreis finden liess, gründeten clevere Handballer kurzerhand die "Muni-AG". Durch diese AG wurde der Muni "Mato" finanziert und dem siegreichen Schwinger übergeben. Noch heute können alle Handballer der Handballriege, welche 30 Jahre oder älter sind "Muni-Aktien" zu sFr. 50.- zeichnen (sehr stabiler Wert!). Alle zwei Jahre findet eine Aktionärsversammlung und eine gemeinsame "Muni-Reise" statt.
Ebenfalls 1992 veränderte man die Organisation des Vorstandes. Die Funktion des Techn. Leiters wurde neu geschaffen. Der Inhaber dieses Posten, René Hüsser, stellte ein Jugendförderungskonzept auf die Beine. Dieses Konzept sollte der drohenden Überalterung der Handballriege entgegenwirken.
Die Jugendförderung zeigte bereits 1993 die ersten Resultate. Neben "Handball macht Schule" wurde das Minihandball eingeführt, und erfreut sich noch heute grosser Beliebtheit.
Nachdem sich die erste Damenmannschaft, zum ersten Mal in der Geschichte der Handballriege, auf interregionaler Plattform präsentieren durfte, suchte man neue Geldquellen. Der interregionale Spielbetrieb erwies sich als kostenaufwendiges Unterfangen. Unsere Damen luden zu einem "Buurezmorge" ein. Dies war ein voller Erfolg.
Daraus entwickelte sich 1993 der Spaghettiplausch. Noch heute, wird jeweils an einem Sonntag im Februar, zum Spaghettiessen ins Ebnet eingeladen. Für diesen Sonntag versuchen wir den Spielplan so zu gestalten, dass alle Mannschaften ein Heimspiel austragen können.
Ab 1994 übernahm Bruno Jordi die Geschicke der Handballriege. In diesem Jahr wurde ein neuer Finanzplan durch Markus Leimgruber vorgestellt. Trotz der damals skeptischen Stimmen, lag Markus richtig und in der Folge zeigte sich, dass die eingeleiteten Massnahmen ihre Wirkung nicht verfehlten.
Schon immer wurden Sponsoren gesucht, welche die Handballriege unterstützen. Um diese Werbung koordinierter zu gestalten hat man 1996 ein Sponsoringteam ins Leben gerufen. Dieses Team hatte bereits im ersten Jahr mit dem "Torminator" seinen ersten Erfolg verzeichnen können.
"Training-Surprise" war 1997 das Motto des Abschlusshock's der Handballriege. Dieser Abschlusshock wurde vom Vorstand ins Leben gerufen und organisiert. Er soll dazu da sein, allen Mitgliedern am Ende der Saison "Danke" sagen zu können.
Das Handballturnier wurde 1998 umgekrempelt, anstelle einer Abendunterhaltung wurde zum ersten Mal ein Fischessen durchgeführt. Dies sollte auch Nicht-Handballer ins Ebnet locken - was auch gelang. Die Handballriege bewarb sich für das "Domino" Vereinsförderungsprogramm des SHV. Die Bewerbung verlief erfolgreich, die Zusammenarbeit entwickelte sich hingegen nur schleppend.
Ein neues Logo wurde 1999 von Michael Schmid entworfen. Die Handballriege nennt sich nun offiziell TSV Frick Handball.
Das neue Jahrtausend wird mit dem Silvesterrock begonnen. Der TSV Frick darf im Jahr 2000 sein 25-jähriges Bestehen feiern. Dieses Jubiläum soll mit verschieden Aktivitäten begangen werden.
Um nach Frick zu gelangen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Welches die Beste ist hängt davon ab, woher man kommt und wie gut die Ortskenntnisse sind. Wer nicht weiss wo Frick liegt, behilft sich mit einer Landkarte. Frick ist im nördlichen Aargau gelegen, und auf jeder vernünftigen Karte eingezeichnet.
Am einfachsten ist es über die Autobahn Basel - Zürich zu fahren und die Ausfahrt Frick zu benutzen.
Für Süd-Aargauer bietet sich die Möglichkeit über die Staffelegg oder das Benkerjoch ins sonnige Fricktal - und somit auch nach Frick - zu gelangen. Andere Wege gelten schon bald als "Schleichwege" und sind wohl eher für die Abreise zu empfehlen.
Mit der SBB ist Frick auch äusserst einfach zu erreichen. Billet bis Frick kaufen, aussteigen. Die Sporthalle Ebnet ist nur 5 Gehminuten vom Bahnhof entfernt.
Als Zentrumsgemeinde ist Frick sehr gut in die Postautolinien eingebunden. Falls man mit dem Postauto zur Sporthalle gelangen möchte, bitte bei den Haltestellen der Schulanlagen Ebnet aussteigen.
| Quelle: Protokolle verschiedener Generalversammlungen |
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| 1975 |
Damit beim Turnier Thun keine Forfait-Niederlage befürchtet werden muss, werden die Spieler nochmals betreffend der Tenueprobleme orientiert.. Für das Turnier Chur wurde beschlossen, dass bereits am Samstag abgereist wird, damit die Spieler ausgeruht gegen die starken Gegner antreten können. |
| 1976 |
Vortrag von A. Schraner: Als erstes rügte er die fehlende Disziplin der Anwesenden während der Versammlung.. Ebenso verbesserte er den Text des Jahresberichtes und stellte richtig, dass der Aufstieg der 1. Mannschaft hauptsächlich Geri zu verdanken sei. |
| 1978 |
Junioren B und C sind neu zusammengestellt und brauchen Zeit und Kredit für die Zukunft. Der Präsident munterte die Anwesenden auf, den Nothelferkurs zu besuchen, welcher vom Samariterverein durchgeführt wird. |
| 1980 |
Zur Wahl der Trainer trafen keine Vorschläge ein. |
| 1983 |
Aber auch unsere Riege hat Probleme und Sorgen: Es fehlt an Geld, an Trainern und an Hallen. Geri fordert von den Spielerinnen und Spielern unbedingt mehr Disziplin auf dem Spielfeld und gegenüber den Schiedsrichtern. |
| 1984 |
Nach zwei Jahren vergeblichen Wartens, darf die Handballriege das "Sportpanorama" besuchen. |
| 1985 |
"Man muss nicht nur wollen, man muss auch tun." (Schlusswort von Rolf Hüsser) Am Ende der GV spendierte die Riege ein Fass Bier. |
| 1988 |
René Hüsser, Stefan Müller, Geri Schär und Bruno Kaufmann erhielten in diesem Jahr den Pechvogelpreis. |
| 1991 |
Carine Urich, Michael Schmid und Urs Stäuble präsentierten je einen Trainingsanzug. 44 entschieden sich für einen grün-violett-weissen. |
| 1992 |
Silvesterball: Auf die Paletten hinter der Bar wird in diesem Jahr verzichtet. |
| 1997 |
Markus Lauber dankt Ruedi und Therese Schmid für Ihre Treue als Fans der 1. Mannschaft während der ganzen Saison mit einem T-Shirt. |
| 1998 |
An dieser Stelle zeigen wir auf vielseitigen Wunsch nochmals "das Tor", sowie einen alten Film vom Silvesterball von Fätze. |
Die Muni-AG wurde 1988 gegründet um den 1. Preis des, durch den TSV Frick organisierten, Kantonalschwingfest 1989 zu finanzieren. Schon damals waren die Handballer clevere Leute (!); als sich niemand fand, der den Stier "Mato" Sponsoren wollte, wurde kurzerhand eine Aktiengesellschaft gegründet.
Alle männlichen Mitglieder des TSV Frick Handball konnten ab Ihrem dreissigsten Lebensjahr Namensaktien (zu sFr. 50.-) der Muni-AG zeichnen.
Trotz allen finanziellen Querelen auf dem internationalen Finanzmärkten konnte sich diese Aktie, bis 2009, immer behaupten! An der GV im Jahr 2009 wurde die Muni AG, aufgrund akuter Nachwuchsprobleme, durch die Aktionärsversammlung aufgelöst. Das Restvermögen wurde dem Nachwuchs des TSV Frick Handball zewckdienlich zur Verfügung gestellt.
Jedes Jahr wurden die "Muni's" (Aktionäre) zu einer Aktionärsversammlung geladen, welche mit einem gemeinsamen, kräftigen 'Muuuuh' eröffnet wurde. Anlässlich dieser Versammlung muss teder Verwaltungsrat Red' und Antwort stehen! Oft wurde dabei massiv an den Stühlen des Verwaltungsrates gesägt. Mit allen Mitteln versuchte man dem Verwaltungsrat irgendwelche, dunkle Machenschaften nachzuweisen. (Ich möchte nicht wissen was passiert währe, falls dies einmal gelungen währe...). Nach den harten und oft langwierigen Geschäften, wurde traditionellerweise ein Imbiss serviert. Logisch, dass immer ein Teil von "Mato" auf den Teller kam.
Jedes zweite Jahr musste der Verwaltungsrat eine 'Muni-Reise' organisieren. Diese Reise hatte oft auch den Zweck neu Weidegründe zu inspizieren und zu erkunden, wo sich allfällige Marktpotentiale eröffnen. könnten. (Unvergessen bleibt hier z.B. das erforschen der Weidegründe anlässlich eines Münchner Oktoberfest...).
Nach vier Amtsperioden wurde anlässlich der Aktionärsversammlung ein neuer Verwaltungsrat gewählt.
| Gampel (1989) | Zu den Wallisern Gefilden der berühmtem Kuhkämpfen |
| Emmental (1991) | Besichtigung der Schaukäserei |
| München (1993) | Oktoberfest - Geburtsstunde der Muni T-Shirts |
| Jura (1995) | Nach dieser Reise wurde beschlossen nur noch Weiden mit Agglomerationen > 500 'Kühen' zu besuchen |
| Ostschweiz (1997) | Witzpfad - Kasino - Besuch der Partnergemeinde Frickingen |
| Strasbourg (1999) | Besichtigung Von Schleusen (!?) - Unvergessliche Kutschenfahrt mit 'Meine Freunde' |
| Schweiz (2001) | Gold waschen - Hornussen - Gefängnis - Höhlen |
| (2003) | ... |
| (München 2005) | Oktoberfest - das unvergessliche 'Remake' |
| (2007) | ... |
| Gründung - 1993 | Markus "Stüssi" Probst, Ober-Muni Hanspeter "Goali" Schmid, Vize-Muni Hans Dinkel, Reise-Muni Werner Maurer, Schriften-Muni Stefan "Steffi" Dietwiler, Aktien-Muni |
| - 1997 | Hanssepp Vogel, Ober-Muni Leo Riner, Vize-Muni Arnold "Arni" Wüest Jun., Reise-Muni Peter "Pigger" Reinle, Schriften-Muni Rolf Hüsser, Aktien-Muni |
| - 2001 | Daniel "Dani" Giger, Ober-Muni René Hüsser, Vize-Muni Bruno Jordi, Reise-Muni Markus "Mabuts" Leimgruber, Schriften-Muni Jonas "Nässi" Leuthard, Aktien-Muni |
| - 2005 | Rolf "Bichsel" Steiger, Ober-Muni Rainer "Dergel" Schraner, Vize-Muni Rolf "Flöbi" Emmenegger, Reise-Muni Reto "Böbi" Venhoda, Schriften-Muni Tobias "Stöps" Schmid, Aktien-Muni |
| -2009 | Andreas "Swiss" Schweizer, Ober-Muni René Zwahlen, Vize-Muni Carlo Wächter, Schriften-Muni Thomas "Tom" Deiss, Reise-Muni |
FRAGE:
Handball ist so hart. Ist da wirklich alles erlaubt was da angewendet wird?
FRAGE:
Wie bewege ich mich im Handball?
FRAGE:
Gibt es auch Frauenhandball?
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