Am vergangenen Samstag, den 09.04.2022, stand für das Damen 1 des TSV Frick das zehnte Spiel der Aufstiegsrunde an.
Ein Heimspiel gegen den US Yverdon, mit welchem man zweifellos noch eine Rechnung offen hatte, gelang den Füchsinnen beim Hinspiel doch nur ein Unentschieden. Den Fokus auf den bereits zum Greifen nah liegenden Aufstieg in die 1. Liga gerichtet, war das Ziel sowohl für das Trainerteam als auch für die Spielerinnen klar: Diese zwei Punkte müssen zu Hause bleiben.
Gleich zu Beginn der Partie konnten die Frickerinnen eine stabile Präsenz zeigen und fanden mit schnellen und cleveren Aktionen gut ins Spiel. Dennoch verlief die Anfangsphase relativ ausgeglichen, auch Yverdon scheute sich nicht. Nach rund 15 Minuten konnten die Fricktalerinnen den Vorsprung immer weiter ausbauen, sodass die Anzeigetafel ein Resultat von 8:4 aufleuchten liess. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeiten wurde das Spiel auf Fricker Seite jedoch unkontrollierter und es schlichen sich wieder altbekannte technische Fehler ein, sodass sich das Trainerteam zum Team Time-Out gezwungen sah. Trotz kurzer Verschnaufpause und taktischen Tipps gelang dem TSV Frick nur noch ein einziges Tor bis zum Halbzeit-Pfiff und die Seiten wurden mit einem Resultat von 13:8 gewechselt. In der Pausenansprache des Trainerduos wurde darauf aufmerksam gemacht, dass man sich auf dieser 5-Tore-Führung nicht ausrufen durfte. Zwar begann die 2. Halbzeit wieder etwas strukturierter und auch die insgesamt fünf 2 Minutenstrafen für die Fricker Damen hatte man nicht schlecht gemeistert. Trotz einigen Unklarheiten nach einer Verteidigungsumstellung in der Schlussphase auf Fricker Seite gaben die Füchsinnen das Spiel nicht mehr aus der Hand. Mit dem Schlussresultat von 26:19 blieben die zwei Punkte in Frick und ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung Aufstieg wurde somit gemacht.
Nach kurzer Osterpause geht es im Aufstiegskampf am 23.04.2022 mit dem Auswärtsspiel gegen die HSG Mythen-Shooters weiter. Anpfiff ist um 16:15 Uhr in der Sporthalle Brunnen.
Fotos
(von Dani Stierli)










