Gleiches Problem wie vor einer Woche

    TSVFrickHB1718 FU14web

    Das FU14 Inter Team des TSV Frick ist extrem torgefährlich … aber leider auch extrem löchrig in der Verteidigung. 37, 34 und 35 Tore haben die Füchse in den bisherigen Inter-Partien erzielt und trotzdem nur einmal das Feld als Sieger verlassen, das kann und darf nicht sein. Wenn auf dem Punktekonto Zuwachs erreicht werden soll, dann muss die Verteidigung stabiler, schneller, konsequenter und härter werden. Und ab und zu wäre ein bisschen mehr Cleverness auch nicht schlecht.

    Im Spiel gegen die SG Mythen-Shooters waren die Frickerinnen von Beginn weg im Rückstand, in der ersten Halbzeit meist im Bereich von 2 – 4 Toren. Beide Teams schlugen ein horrendes Tempo an, was sich in 37 Angriffen auf beiden Seiten niederschlug. Zur Pause zeigte die Anzeigetafel ein 23:19 zu Gunsten des Heimteams aus der Innerschweiz.
    Die zweite Halbzeit begann mit der besten Phase der Füchse. Innerhalb von 12 Minuten gelangen den Frickerinnen aus 15 Angriffen 10 Tore und der Rückstand konnte zwischenzeitlich auf ein Tor reduziert werden. Leider schafften es die Mädchen des TSV Frick nicht den Ausgleich zu erzielen und 10 Minuten vor Schluss betrug der Vorsprung der Innerschweizer wieder 2 Tore. Danach folgte die schwächste Phase der Gäste. In der Schlussphase gelangen den Frickern aus 13 Angriffen gerade noch 2 Tore. Zu oft wurde versucht aus Halbchancen zum Erfolg zu kommen, zu überhastet waren die Angriffsbemühungen. Dies erlaubte dem Heimteam von 33:35 auf 35:42 davon zu ziehen. Zum Schluss gab es von Seiten der Gäste noch eine unrühmliche Aktion, welche mit einer direkten roten Karte geahndet wurde. Den fälligen Penalty (letzte 30 Sekunden!) verwehrte uns der Schiedsrichter.

    Matchtelegramm:
    27.1.2018 – Goldau, Berufsbildungszentrum
    HSG Mythen-Shooters – TSV Frick FU14 42:35 (23:19)
    Für den TSV Frick spielten (Tore):
    Anna Freiermuth, Ayla Romano (2), Fabienne Stäuble (21), Fiona Näf, Ilaria John (5), Jasmin Amsler, Jasmin Stierli (1), Kiara Lenzin (Tor), Lorena Quaresima (5), Milena Ruetsch (1), Sina Leimgruber, Zoe Fankhauser.


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