In der vergangenen Woche mussten die Fricker Handballer gleich zwei Partien bestreiten. Nebst dem Meisterschaftsspiel gegen Tabellenschlusslicht Ehrendingen stand für die Fricktaler zudem das Halbfinale im Regional-Cup auf dem Programm. Dort wurde die SG Aarburg/Oftringen/Rothrist empfangen, welche man in der Meisterschaft klar bezwingen konnte.
Gegen die noch punktelosen Ehrendinger wollten die Fricker den Gegner gleich von Beginn weg mit ihrem schnellen Spiel distanzieren. Da man in der Defensive jedoch etwas zu passiv stand und den Gastgebern zunächst noch zu viele Lücken offenbarte, konnte der Tabellenletzte in den Startminuten noch einigermassen mithalten. Doch Frick zog sein Spiel durch und baute die Führung kontinuierlich aus. Ehrendingen konnte dem Fricker Tempospiel immer weniger entgegen setzen und der Favorit setzte sich schlussendlich klar mit 43:27 durch.
Auch im Halbfinal waren die Füchse zu favorisieren. Mit der SG Aarburg / Oftringen / Rothrist stand dem Team von Davide Cubito jedoch eine sehr routinierte und eingespielte Mannschaft gegenüber, welche an guten Tagen jedem Gegner das Leben schwer machen kann. Frick startete besser und konnte sich schnell mit 5 Toren absetzen. Danach riss jedoch der Faden im Angriffsspiel. Durch ungeduldige Einzelaktionen und mehrere Fehlpässe fanden die Gäste wieder ins Spiel zurück und konnten kurz nach Wiederbeginn den Anschlusstreffer erzielen. In der Folge steigerten sich die Füchse jedoch wieder. Die Defensive stand sehr sicher und durch erneut schnelles Umschalten von Abwehr zum Angriff erspielte sich Frick den entscheidenden Vorsprung von 10 Toren. In den letzten Minuten verkürzte Rothrist den Rückstand zwar nochmals, am dennoch deutlichen 28:22-Sieg der Fricker änderte sich aber nichts mehr.
Dank diesen beiden Erfolgen konnten die Fricker die Tabellenspitze verteidigen und sich zum dritten Mal in Serie für den Cupfinal qualifizieren. Dort wird man auf die 2. Mannschaft des TV Zofingen treffen. Auf die Thutstädter wird man auch im nächsten Heimspiel am Samstag treffen. Auch dieser Gegner verfügt über ein eingespieltes, routiniertes Team, welches mehrere Spieler in ihren Reihen hat, die über Erfahrung in höheren Ligen besitzen. Das Hinspiel konnte Frick dank einer klaren Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 35:26 gewinnen.











