Vierter Sieg im vierten Fricktalderby

     

    Wenn man als Leader auswärts auf den Tabellenletzten trifft, ist dies stets eine heikle Aufgabe. Zum einen gilt es, den Gegner nicht zu unterschätzen und sein gewohntes Spiel aufzuziehen, zum anderen den Gegner, der nichts zu verlieren hat, nie in die Euphorie kommen zu lassen.

    Genau mit diesem Matchplan startete das Herren 1 am vergangenen Samstag in die Partie gegen den TV Stein. Auf dem Blatt trennten diese beiden Teams vor der Partie 27 Punkte und elf Tabellenplätze. Dass die Spieler aber auf keinen Fall wie ein Tabellenletzter auftreten, sah man aus Fricker Sicht bereits im Hinspiel, in welchem man phasenweise Mühe bekundete. Auch die Resultate der letzten Partien vom TV Stein sprachen klar dafür, dass die Fricker die Partie keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen durften.

     

     

     

    Die Ansprache des Trainerteams vor dem Anpfiff wurde in der Startphase sehr gut umgesetzt. Die Basis, die Defensive, harmonierte gut mit dem Torhüterspiel, sodass nach Ballverlusten des Heimteams sofort umgeschaltet und in den Tempogegenstoss gegangen werden konnte. Bereits nach fünf Minuten führten die Gäste mit 5 zu 1. Das Positionsspiel sechs gegen sechs der Fricker Offensive wurde die ersten zehn Minuten fast gänzlich vermisst, da die Torerfolge meist über die erste oder zweite Welle erzielt wurden. Das Heimteam fing sich Mitte der ersten Halbzeit aber allmählich und kam nun seinerseits hauptsächlich über den rechten Rückraum oder den Kreisläufer zu seinen Toren. Kurz vor dem Halbzeitpfiff drehten die Fricker aber nochmals auf und nahmen eine klare 20 zu 12 Führung mit in die Pause. Im zweiten Durchgang verlief die Partie ausgeglichener, was klar auf eine abnehmende Konzentration des TSV zurückzuführen war. Zwar konnten wie gewohnt zahlreiche Gegenstösse gelaufen werden, allerdings packte die Abwehr nicht mehr so kompromisslos zu wie in den ersten 30 Minuten, sodass die Steiner den Rückstand über weite Strecken stabil hielten. In der 45. Minuten wurde aus Fricker Sicht ein ganzer Blockwechsel vorgenommen, sodass alle Spieler genügend Einsatzzeit erhielten. Bis zur 60. Minuten wurde das Score auf 38 zu 29 erhöht und Sieg Nummer 16 in Folge eingefahren.

     

     

     

    Am übernächsten Donnerstag, dem 8. Februar, bietet sich den Fricker die Möglichkeit auf den 17. Sieg und gleichzeitig auf den Einzug ins Final Four im Aargauer Cup. Zuhause trifft man im Viertelfinale auf Zofingen, ehe nach einer längeren Pause am 24.2. der Meisterschaftsshowdown gegen die zweitplatzierte SG Zurzibiet-Endingen stattfindet.


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