In Erinnerung das Spiel von letzter Woche,
auf dass man die Punkte nicht gleich verzocke.
Der nächste Gegner, ja auch er ist schlagbar,
zwei Punkte müssen her, gegen den Tabellennachbar.
So begrüsst man in Frick das Zurzibiet,
und denkt heut‘ nicht zu kleinkariert.
Das Spiel ist schnell, die Fricker treffen Tor um Tor,
und schon bald schlägt der Gegner eine Pause vor.
Auch bei uns wird gewechselt, man atmet durch auf der Bank,
auf dass man neue Kräfte tankt.
Das Time-Out wirkt, der Gegner macht nicht ins Höschen,
und erwacht vom Schlaf wie das Dornröschen.
So erzielt er ein paar Tore zwar,
doch halten wir ihn auf Abstand klar.
. Auch der Schirri erlaubt sich einen Patzer,
hat doch niemand auch nur einen Kratzer.
Er ist ja auch nicht Mad-Eye Moody,
wir danken Ehrlichkeit und Ruh hier.
In der Halbzeit steht es 15 zu neun,
man startet erneut, ohne den Gegner zu scheun‘.
Auf dem Flügel nun der Turboblitz,
ist auf die Bälle besonders spitz.
Drum locht er ein gleich sieben Mal,
bei sieben Versuchen an der Zahl.
Zum Ende läuft‘s nicht optimal,
aber des Gegners Traum wird nicht mehr wahr.
Das Spiel ist aus, die Punkte uns,
ein Dank geht an des Gegners Gunst.
Das war‘s von mir mit Reime schreiben,
ich geh‘s jetzt mit der Freundin begiessen.
Bericht: Beni Hubschmid










