Es ist wieder Zeit und ich bring‘ den Stein ins Rollen,
weil die Leute vom Erfolg doch etwas lesen wollen.
Entsprechend der Prognose kam am Samstag die Sonne,
und vor dem Busteli bildet sich eine Menschenkolonne.
Der Gegner beginnt und wirft den ersten Stein,
und der Zufall will’s, der geht auch noch rein.
Die Füchse haben Mühe ins Spiel zu finden,
am liebsten würd‘ ich mir die Augen verbinden.
In Stein gemeisselt ist hier aber noch nichts,
sonst wär’s schon das Ende, dieses Berichts.
Man rappelt sich auf und kämpft sich heran,
auch die 2x2x2 Minuten, ändern nichts mehr daran.
In der Pause fanden wir dann den Stein der Weisen,
der uns den Weg zum Sieg jetzt wird weisen.
So verändert die Abwehr doch schnell ihr Ziel,
denn den Ball zu erobern hilft heut‘ noch viel.
Der Stein wird nun gehöhlt von stetem Tropfen,
auch in der Abwehr können wir die Löcher nun stopfen.
Und ein Mann rollt jetzt den Stein vors Tor,
so stark, dass ich an ihn mein Herz verlor.
Ich glaub bei Stubi haben wir Steine im Brett,
denn der Junge spielt heut‘ doch beinah perfekt.
Bis jetzt schienst du unter den Strähnen zu leiden,
drum lass‘ deine Haare doch jede Woche schneiden.
Uns fällt jetzt endlich ein Stein vom Herzen,
denn dem Gegner müssen wohl die Beine schmerzen.
Denn er kommt halt einfach nicht hinterher,
und er mag halt einfach auch nicht mehr.
Kein Stein wird nun auf dem anderen gelassen,
und der Angriff kann auch den Ball endlich fassen.
Auch scheint deren Schlussmann nicht viel zu lernen,
von so vielen Lops, hört man die Leut‘ heute schwärmen.
Nun, wir haben ja keine Herzen aus Stein,
und auch der Lange muss endlich zurück ins Heim.
Mit einem Vorsprung von 15 können wir uns beweisen,
für mehr Details möchte ich auf den Liveticker verweisen.
Doch jetzt noch dies – nicht jeder Stein sei hochkarätig,
und wir fragen uns, wer war denn da am Liveticker tätig.
Denn so wie geschrieben ist’s nicht gewesen,
vermutlich steinbreit, sahen die wohl auch Potter und Besen.










