In Wohlen, das letzte Spiel, die Fricker sind bereit,
Mit 30:23 geht der Sieg in die Ewigkeit.
Halbzeit 15:10, die Führung war klar,
Der TSV Frick spielte so stark wie fast nie dieses Jahr.
Ein versöhnlicher Abschluss, die Saison geht zu Ende,
Mit Abschieden von Spielern, die den Handball hier prägten, das Ende.
Marino Schmid, Hürzeler S. und Riner, die Legenden,
Vollenweider geht auch, das Ende der Karrieren wir senden.
David Güller, er hatte schon vorher den Abschied gesagt,
Doch der letzte Einsatz hat der Mannschaft Freude gebracht.
Michael Riner, drei Tore im letzten Spiel,
Er brachte sein Team zum Sieg, mit ganz viel Stil.
Marino Schmid, ein Treffer aus dem Dreiecksspiel,
Ein Kunstwerk, das man nie vergisst, so viel Gefühl.
Raphael Willi, der Assistent, hört nun auf,
Ein neuer Weg für ihn, das ist der Lauf.
Abgänge wird es noch geben, das ist kein Geheimnis,
Wechsel zum Herren 1, doch die Erinnerungen sind grenzenlos und heimisch.
Das Tempo von Frick, für Wohlen zu viel,
Der TSV zog durch, das war das große Ziel.
Das Flügeltrio, das glänzte, Friedli, Zundel, Köchli,
Mit guten Abschlussquoten – sie machten alles richtig.
Marc Schreier, auch er, der ein paar Tore reinschob,
Und Janick Hurschler, der vielversprechend für die Zukunft lob.
Fabrice Hürzeler, als Torwart eine Bank,
Über 40 Prozent Abwehrquote, ein echter Dank.
Christian Boss, mit immer Tunnelblick,
Und Colin Brüderlin, der kommende Leistungsträger, Stück für Stück.
Jonas Hürzeler, der Kapitän, mit viel Herz,
Sein Einsatz für das Team, ohne Schmerz.
Nun geht es in die Pause, Energie tanken für mehr,
Die nächste Saison – wir kommen wieder, so wie’s immer war, sehr sehr.
So endet das Jahr, der TSV Frick im Glück,
Mit Siegen und Abschieden – und einem neuen Blick.
Auf die Zukunft, die vor uns liegt,
Handball lebt weiter – in Frick, wo immer nur der Fuchs siegt.










