
Das zweite Spiel nach sieben Tagen, doch das Herren 2 ist schon wieder am Klagen.
Die Niederlage liegt noch auf der Leber, die Birsecker spielen ohne Kleber.
Und sei dies nicht genügen Graus, fällt auch noch unser Capitano aus.
Doch nun ist Schluss mit dem Gefasel, auf geht’s zum Spiel in Richtung Basel.
Der Coach noch immer an der Meeresluft, drum ist’s Cito der vom Spielfeldrand ruft.
Um 16:00 wird angepfiffen, die Stimmung in der Halle ist recht verschissen.
Kein Mucks ist von den Rängen zu hören, nicht einmal ein paar schreiende Gören.
Doch das ewige Genörgel immer, ist bei weitem noch viel schlimmer.
Endlich geht’s los der Gegner spielt an, startet auch besser denn er kann,
den Ball auch werfen ganz harzlos, die Fricker starten nicht wirklich grandios.
Doch nach einigen weiteren Minuten, ist uns schon mehr zuzumuten.
Die Anfangsschwierigkeiten sind gewichen, wir spielen nunmehr ausgeglichen.
Die Abwehr hält was sie verspricht, jetzt läuft’s echt gut auf lange Sicht.
Doch im Angriff scheint sich niemand zu trauen, es fehlt eindeutig an Selbstvertrauen.
Doch alles in allem bis zur Pause gesehn, verlief das Spiel echt souverän.
So steht’s zur Halbzeit 9:7, noch ist nichts in Stein geschrieben.
Nach der Pause nun ohne Klagen, geht es dem Gegner an den Kragen.
Die Motivation ist langsam am Brennen, Birseck lässt sich nun überrennen.
Die Fricker lassen den Gegner stehn, und holen auf bis 10:10.
Die Gegnerabwehr wie ein Sieb, gibt’s heute den nächsten Auswärtssieg?
Doch auch Birseck zeigt Reaktion, und entschärft die Situation.
Im Gegensatz zum TSV Frick, zeigen sie vor dem Tor genug Geschick.
Dem Herren 2 wollen die Tore nicht gelingen, während die Gegner die Abwehr bezwingen.
18:11 ist auf dem Punktestand zu sehen, doch so werden die wir nicht nach Hause gehen.
Die Füchse drehen nochmals auf, die Abwehr bremst des Gegners Lauf.
Der Rückstand wird zwar immer kleiner, doch ein Sieg wird daraus keiner.
Die Reaktion kam leider zu spät, 19:15 zeigt das Anzeigegerät.
Der Sieg war möglich für einen Moment, doch die Fricker dafür zu inkonsequent.
Nun bleiben zwei Wochen zum nächsten Spiel, zu trainieren gibt’s bis dahin noch viel.
Am 18.11. darf niemand streiken, denn wir treffen zuhause auf den HSG Eiken.
Also kommt vorbei es würde uns freuen, ansonsten werdet ihrs noch bereuen.
Ich hoffe euch hat’s wieder gefallen, ich geh jetzt meine Freundin besuchen.










