Knappe Niederlage für das Herren 2

    TSVFrickHB1718 H2web

    Hier der Matchbericht, das nächste Gedicht gibst beim nächsten Sieg.
    Als Abschluss des Spaghettiplausch in der Ebnet Halle Frick, trifft die zweite Herrenmannschaft auf den direkten Tabellennachbarn HSG Siggenthal/Vom Stein Baden. In einem packenden und ausgeglichenen Spiel, unterliegen die Fricker dem Gegner nur knapp mit 22:24.

    Um 18:00 spielte auch das Herren 2 im letzten Spiel des Abends gegen HSG Siggenthal, die in der Tabelle direkt einen Rang vor Frick liegen.
    Mit einem Sieg gegen den heutigen Gegner, könnte man diesen überholen und auf Tabellenplatz 3 aufsteigen. Die zusätzlichen Punkte sind ausserdem wichtig, um den Anschluss an die Spitzengruppe nicht zu verlieren und sich vom grossen Mittelfeld zu distanzieren. Motivation und Siegeswille sind dementsprechend gross im Fricker Kader.
    Ebenso gross sind die Mittelspieler im gegnerischen Team. Die Fricker sehen sich einer Mauer von 1.90m Hünen gegenüber, zwischen denen sogar Willi aussieht wie ein Junior. Die hochgewachsenen Gegner sind aber in die Jahre gekommen, wodurch ihr Grössenvorteil durch die Geschwindigkeit und Sprungkraft etwas gemildert wird. Nichts desto trotz wird der gegnerische Block den Frickern noch einige Sorgen bereiten.
    Der Start ins Spiel verläuft absolut ausgeglichen. Die Fricker überzeugen durch eine starke Abwehrleistung, auch gegen die massigen und wurfstarken Gegner. Im Angriff beisst sich das Herren 2 aber die Zähne an den erfahrenen Kontrahenten aus. In der ersten Halbzeit kann sich keine der beiden Mannschaften absetzen und so steht es zur Pause 12:13.
    Auch die zweite Halbzeit setzt sich sehr ausgeglichen fort. Insgeheim könnte man bei den Gegnern in den älteren Semestern unterdessen Ermüdungserscheinungen erwarten, diese bleiben aber aus. 10 Minuten vor Schluss steht es 20:20, der Sieg ist also für beide Mannschaften greifbar.
    Durch technische Fehler des Heimteams und zwei schnellen Toren vom HSG Siggenthal kann sich dieser leicht absetzen und führt drei Minuten vor Schluss mit zwei Toren. Es folgen Fehlwürfe auf beiden Seiten, bis der Schiedsrichter 45 Sekunden vor Schluss einen 7m für Frick pfeift. Team-Timeout. Nun müssen zwei schnelle Tore her. Das erste soll per 7m fallen, das zweite gleich darauf durch eine Offensive Verteidigung. Der Plan scheint aufzugehen, Frick verkürzt auf 22:23, es bleiben 30 Sekunden für den Ausgleichstreffer. Die Füchse scheinen aber "Offensiv" mit "Aggressiv" verwechselt zu haben. Anstelle eines schnellen Tores, erzielen die Fricker gleich zwei Zeitstrafen und stehen 15 Sekunden vor Schluss mit zwei Mann weniger auf dem Feld. Der Ballgewinn gelingt nicht und Siggenthal entscheidet das Spiel 4 Sekunden vor Schluss mit dem Tor zum 22:24 für sich.


    Der Frust ist verständlicherweise gross, wäre der Sieg doch zum Greifen nahe gewesen. Doch wieder einmal hat sich gezeigt, dass die starke Abwehrleistung, die mangelnde Toreffizienz nicht kompensieren kann.
    Nun gilt es weiter zu trainieren, denn bereits am nächsten Samstag, 16. Dezember steht das nächste, wichtige Spiel gegen den aktuell Zweitplatzierten Handball Zurzibiet bevor.


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