Der Start zur Frühlingsrunde ging für die FU14 Juniorinnen des TSV Frick gründlich in die Hose. Die Gegnerinnen aus Basel verpassten den Füchsen eine Schlappe, die in dieser Form nicht erwartet werden musste. Allerdings müssen die Fricker Mädchen den Fehler in erster Linie bei sich selbst suchen, denn wenn man sich so ungern bewegt, so leidenschaftslos spielt, sich so wenig gegen eine Niederlage stemmt, dann hat man es schlicht nicht verdient zu punkten.
Das Spiel begannt denkbar schlecht für die Füchse. Schon nach 9 Sekunden landete eines der ersten Zuspiele in den Füssen der Passempfängerin. Für das erste Tor brauchten die Frickerinnen 6 Angriffe, zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 0:5 zu Gunsten der Gäste. Das Beste an der ersten Halbzeit war, dass sich der Rückstand von fünf Toren nicht noch weiter vergrösserte, so dass sich die Frickerinnen mit ein bisschen Hoffnung auf die zweite Halbzeit konzentrieren konnten.
Wer nun dachte, die Füchse würden in der zweiten Halbzeit aufdrehen, wurde bitter enttäuscht, denn auch diese 30 Minuten waren schlicht nicht gut. Die SG Basel konnte den Vorsprung kontinuierlich vergrössern, so dass zum Schluss eine Klatsche mit 12 Toren Differenz resultierte.
Am nächsten Samstag steht im Cup-Halbfinal Wiedergutmachung an Dass die FU14 Juniorinnen mehr können, haben sie oft gezeigt, im Cup-Halbfinal wird es nötig sein, diese Seite wieder nach vorne zu krempeln und mit Leidenschaft, Freude und dem notwendigen Einsatz ans Werk zu gehen.
Frick, 10.1.2026
TSV Frick : SG Handball Basel 21:33 (13:18)
Für Frick im Einsatz:
Alia (TH: 22%), Alessandra (3), Ana, Ebru, Elisa, Fabienne (2), Greta (4), Lisa, Liv, Lua, Marit (1), Melisa, Moira (1), Soe (2), Sophie (8), Xhezide
Nicht im Aufgebot :
Charlyne, Nina










