Wie schon im vergangenen Jahr standen sich im Halbfinal des regionalen FU14-Cups die HSG Wehntal-Ehrendingen und der TSV Frick gegenüber. Und wie vor Jahresfrist, war es ein Spiel auf Messers Schneide. Allerdings behielten diesmal unsere Gegner das bessere Ende für sich und qualifizierten sich so für den Cupfinal.
Vor Wochenfrist zum Auftakt der Frühlingsmeisterschaft wirkte das Spiel der Füchse noch statisch und pomadig, davon war im Cup-Halbfinal nichts mehr zu sehen. Engagiert machten sich die Fricker Juniorinnen ans Werk. Wir lagen zwar immer im Hintertreffen, jedoch so richtig abschütteln liessen sich die Fricker Juniorinnen nicht. Kurz vor der Pause gelang es unseren Gegnerinnen 3 Tore Vorsprung zu erspielen und mit dem ersten Angriff in der zweiten Halbzeit wuchs unser Rückstand sogar auf 4 Längen an. Dieser Treffer war dann aber für mehr als 10 Minuten der letzte, den wir hinnehmen mussten und so zeigte die Matchuhr nach 40 Minuten wieder einen unentschiedenen Spielstand an. Leider gelang es uns nicht, den Schwung auch in einen Vorsprung umzumünzen, dies hätte vielleicht in den Köpfen unserer Gegnerinnen etwas ausgelöst, was uns den Weg in den Final hätte ebnen können. Die HSG Wehntal-Ehrendingen fand auch wieder zum Tore schiessen zurück und konnte bis Minute 53 erneut auf drei Tore wegziehen. Diesmal gelang es den Füchsen nicht mehr, den Rückstand erneut wett zu machen und so findet das diesjährige Cupfinal ohne die Fricker FU14 statt.
Frick, 17.1.2026
TSV Frick : SG Handball Basel 22:25 (9:12)
Für Frick im Einsatz:
Alessandra (1), Alia (TH 22%), Ana (2), Charlyne, Ebru, Elisa (1), Fabienne, Greta, Lia (11), Lisa (4), Liv, Lua, Marit, Moira, Soe (1), Sophie (2)
Nicht im Aufgebot :
Melisa, Nina, Xhezide










