Herren 1: Deutliche Niederlage gegen den Leader

    Am 28. Oktober spielte die SG TSV Frick 1 gegen den Leader HSG Siggenthal/Baden-Endingen. Obwohl die erste Halbzeit mit 14:11 zugunsten von Siggenthal endete, zeigten die Füchse anfangs Kampfgeist, Leidenschaft und viel Spielfreude. Leider verlor man in der Startphase der zweiten Halbzeit deutlich den Faden und so auch das Spiel.

    Gute erste Halbzeit

    Die Anfangsphase war von technischen Fehlern und Fehlwürfen geprägt. Nach Anfangsschwierigkeiten kamen dann beide Mannschaften zu Toren und es gestaltete sich ein offener Schlagabtausch. Nach 15 Minuten führten die Füchse sogar mit 6:7. Dies zwang Siggenthal zu einem Timeout. Die Fricker hielten weiterhin gut dagegen und es stand nach 24 Minuten unentschieden, 11:11. Doch nach dem Timeout von Frick schlichen sich Unkonzentriertheiten ein und Siggenthal nutzte dies aus und konnte einen Vorsprung von 14:11 erspielen.

    Miserabler Start in den zweiten Durchgang

    Die zweite Halbzeit begann für Frick miserabel, mit technischen Fehlern, Fehlwürfen und Strafen. Der Rückstand wuchs auf 19:11 nach 38 Minuten und das Spiel schien entschieden. Obwohl die Füchse sich später wieder fingen, endete das Spiel mit einem Ergebnis von 28:18 zugunsten von Siggenthal.

    Fazit

    Die Statistik zeigt eine deutlich schlechtere Abschlussquote im Vergleich mit dem Gegner. Ein Lichtblick war die starke Abwehrleistung, da der Leader erstmals weniger als 30 Tore erzielte und dies trotz vielen geholten Strafen. Doch im Angriff war man ideenlos und dort muss der Hebel im Training weiterhin angesetzt werden.

    Ausblick

    Die nächste Chance bietet sich bereits am 5. November 2023 um 16:00 Uhr in Muri gegen den bekannten Gegner TV Muri.  Die Fricker verloren Ende September mit 18:30 deutlich und möchten sich nun für diese schmerzhafte Niederlage revanchieren. Die Mannschaft hofft auf viele Fans und möchte an der Leistung in der ersten Halbzeit gegen Siggenthal anknüpfen. Hopp Frick!

     

    Bild: Zu selten konnte man sich gegen die Abwehr durchsetzen wie hier Sandro Leimgruber

     

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