Niederlagen können schmerzhaft sein
- Roger Troller
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Nicht weil sie unverdient wären, denn dazu waren die Mythen-Shooters schlicht zu stark. Aber sie können weh tun, wenn man sich dagegen stemmt und sie nicht einfach passieren lässt. Dies ist eine Qualität, welche vom FU14 Team des TSV Frick wieder vermehrt gefordert ist. Alles in die Waagschale zu werfen, was man hat, egal wie das Spiel läuft. Am Samstag haben die Zuschauer in Frick dies einmal mehr erleben dürfen. Auf dem Feld standen die körperlich unterlegenen Fricker dem Gast aus der Innerschweizer entgegen und die Frickerinnen wehrten sich nach Kräften und spielten trotz verschiedensten Blessuren engagiert weiter. FRECH war das Motto, welche die Trainer in der Garderobe vorgaben und zumindest 4 dieser 5 Vorsätze wurden umgesetzt.










Am vergangenen Donnerstag, 09. Februar bestritt die erste Damenmannschaft des TSV Frick Handball das Spiel gegen die bis anhin noch unbesiegten GC Amicitia/Albis Foxes Zürich. Die Ausgangslage der Frickerinnen war klar, nach zwei Niederlagen in der Abstiegsrunde wollte man nun gegen GC Amicitia endlich einen Sieg einfahren.









